Kochen in Südafrika

Die südafrikanische Küche ist durch ihren kolonialen Background von ganz unterschiedlichen Herkünften geprägt worden und deshalb, genau wie die Bevölkerung des Landes, ein Schmelztiegel der verschiedenen Einflüsse und Nationen.
Zuerst lebten hier Khoi-Khoin und San (Buschmänner), später schwarzafrikanische Stämme und noch später Einwanderer aus Europa, Buren und Briten. Die Küche geprägt haben vor allem die holländischen, malaiischen, indischen und englischen Einflüsse. Chutneys und Currys aus der indischen Küche oder Pies aus der englischen Küche sind alltägliche Mahlzeiten auf den Tellern der Südafrikaner. Die reichhaltige Verwendung von Gewürzen und Kräutern aus aller Welt zeigt die Nähe zu den kolonialen Handelsrouten.
Durch die sonnenverwöhnte Lage sind Obst und Gemüse reichhaltig und in hoher Qualität vorhanden. Vor allem der Weinanbau hat in den letzten Jahren stark zugenommen und sich zu einem wichtigen Standbein entwickelt.
Bio ist auch in Südafrika auf dem Vormarsch. Schon im Jahr 2007  wurden 5,8 Mio. Hektar biologisch bewirtschaftet. Vor allem das Exportgeschäft nach Europa sorgt hier für eine starke Nachfrage, aber auch das Interesse im Lande steigt. Auch die südafrikanischen Weinbauern sind auf diesen Zug aufgesprungen und bieten vermehrt Bio-Weine an.
Viele leckere Rezeptideen aus der südafrikanischen Küche finden Sie in unserer Rubrik Rezepte oder in unseren WM-Fußballheft, dass Ihr ECHT BIO-Laden für Sie bereit hält.

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