
[ECHT BIO.] Infos
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Biowein? Oh lecker Natur!
Ganz gleich, ob Sie die trockenen, mediterranen Weine aus der aktuellen Aktion (übrigens eine sehr empfehlenswerte Auswahl) oder lieber einen süffigen Riesling aus Deutschland bevorzugen:Immer, wenn Sie sich einen Bio-Wein gönnen, können Sie sicher sein, dass es sich um naturreinen Genuss handelt und Sie auf so unappetitliche Zusätze wie Insektizide und Herbizide verzichten.
Biowinzer... mehr
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Bio-Würstchen: Vieles spricht dafür!
Dass die Würstchen Frankfurter Art von Ökoland in der aktuellen Aktion richtig lecker sind, ist schon ein guter Grund, sie zu kaufen.Nicht weniger wichtig ist das Thema „Artgerechte Haltung":
Schweine sind Gruppentiere mit großem Bewegungsdrang. Bioschweinen steht daher ein großzügiger Auslauf zu. Manche Biobauern halten ihre Sauen und Mastschweine ganzjährig auf der Weide (Freilandhaltung) und... mehr
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Vitamine von der Fensterbank
Sprossen entstehen aus Samen, die durch Wasser, Luft und Wärme zum Keimen gebracht wurden. Die jungen Pflänzchen enthalten zusätzlich zu den wertvollen Nährstoffen der Samen auch Vitamine. Besonders im Winter kommen so Vitamine und Mineralstoffe ganz frisch auf unseren Teller.Sprossen sind wahre Vitalstoff-Bomben!
Pflanzen folgender Familien eignen sich für die Sprossenzucht:
Hülsenfrüchte... mehr
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Müsli-Geschichte
„Wem an seiner Gesundheit liegt, der esse morgens einen Brei aus Getreideschrot“, empfahl der griechische Arzt Diokles von Karystos 400 vor Christus. Bis zur Industrialisierung dienten solche Breie als wichtigste Nährstoff-Lieferanten. Dann löste Weißmehl das Vollwert-Getreide ab. Dies schade seinen Patienten, stellte der Züricher Arzt Bircher-Benner 1902 fest. Er servierte ihnen einen Brei aus... mehrProduktinfo
Kiwi - eine kleine Erfolgsgeschichte aus Neuseeland
Kiwi stammen ursprünglich aus dem Gebiet des Yang-Tse Flusses im Nordosten Chinas und wachsen in den dortigen Wäldern als kräftige, holzige Liane oder kletternder Strauch. Die ersten Samen wurden um 1900 von Missionaren als Chinesische Stachelbeere nach Neuseeland gebracht, wo das Potential dieser Frucht richtig erkannt wurde und sie auf der nördlichen Insel bald eine populäre Gartenpflanze wurde... mehrProduktinfo
Öko-Knigge für den Weihnachtsbaumkauf
In fast jeder bundesdeutschen Wohnung, in der Kinder heranwachsen oder mehr als zwei Personen zusammenleben, gehört zum Christfest auch der Christbaum. Und immerhin – sogar jeder siebte Single tröstet sich mit flackernden Kerzen am Jahresendbaum über die dunkelsten Tage des Jahres hinweg. Der Weihnachtsbaum ist bei uns längst zu einem seelischen Grundnahrungsmitteln geworden. Wer beim Kauf... mehrProduktinfo
Orangen
Kaum zu glauben: Als die ersten Orangenbäumchen von Asien nach Europa gelangten, mochte niemand die leuchtend orangen Früchte essen. Vielmehr zog der Adel das immer- grüne Gewächs als Zierpflanze heran. Erst Ende des 18. Jahrhunderts kam man in Spanien auf den Geschmack und legte erste Orangenkulturen an. Die zunächst recht kleinen und bitteren Früchte wurden zu den heute erhältlichen großen,... mehrProduktinfo
Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter...
Nicht jedermann weiß heutzutage noch, dass ein Blattgemüse der Märchenfigur ihren Namen verliehen hat. Denn Rapunzel ist eine alte Bezeichnung für den Feldsalat, dem unter anderem so fröhliche Namen wie Mauseöhrchen, Schafmaul, Vogerlsalat (Österreich) oder Nüsslisalat (Schweiz) verliehen wurden.Feldsalat ist ein anspruchsloses, winterfestes Blattgemüse, das vorzugsweise in der kalten Jahreszeit... mehr
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Der Eintopf für Matrosen - Minestrone
In der italienischen Küche hat die Minestrone eine lange Tradition. Entstanden ist sie wahrscheinlich als Resteessen und erfreute sich schnell großer Beliebtheit, besonders bei den Seeleuten. Deshalb streiten sich in Italien einige Hafenstädte darum, wer die Minestrone denn erfunden haben will. Unzweifelhaft waren die Matrosen nach der langen Zeit auf See hungrig auf frische Kost. Die nahrhafte... mehrProduktinfo
Gelb, rot, grün - die vielseitige Paprika
Wie so viele Früchte stammt auch die Paprika aus dem tropischen Amerika: Erst im 16. Jahrhundert wurde sie – von den spanischen Konquistadoren – nach Europa gebracht, diente hier aber anfangs nur als Zier- und Topfpflanze.Heute aber schätzen wir die Paprika als sehr vielseitig in der Küche verwendbar: Ob im Salat, gekocht, geschmort oder mit Hackfleisch gefüllt zubereitet – das... mehr