Nachhaltigkeit mal ganz konkret

Nachhaltigkeit mal ganz konkret
Nachhaltigkeit ist derzeit das neue Modewort. Doch was bedeutet das eigentlich bezogen auf Bio-Lebensmittel? Sind sie nicht schon durch die Art ihrer Erzeugung per se nachhaltig? Stimmt genau! Öko-Pioniere der ersten Stunde, wie z.B. die Ökologischen Molkereien Allgäu (ÖMA), Allos, Lebensbaum, Ökoland oder auch Neumarkter Lammsbräu, haben nun zusammen mit anderen Bio-Unternehmen ihre vielfältigen Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit im sogenannten BNN-Nachhaltigkeitsmonitor transparent und vergleichbar zusammengetragen. Hier ein paar Beispiele von Unternehmen, deren Produkte Sie in unserer aktuellen ECHT BIO-Aktion finden:

Beispiel: Energieeffizienz
Bei Lebensbaum arbeitet seit 2010 die Produktion ohne CO2-Ausstoß. Geheizt wird mit Erdwärme. Eine der leistungsstärksten Geothermie-Anlagen Niedersachsens temperiert die Gebäude, Ökostrom versorgt das ganze Unternehmen mit grüner Energie.
Ökoland reduziert den CO2-Ausstoß durch den Bezug von Ökostrom, durch Optimierung der Logistik und die Förderung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern. Mit diesen Maßnahmen wurde Ökoland als erstes Unternehmen 2007 nach den „Stop-Climate-Change-Standards“ zertifiziert. Damit sind alle Aktivitäten des Unternehmens wie z. B. Bürobetrieb, Fahrten zur Arbeit oder zum Außendienst klimaneutral organisiert.

Beispiel: regionale Wertschöpfung
Die Ökologischen Molkereien Allgäu (ÖMA) beziehen gut zwei Drittel der Rohwaren von Partnermolkereien aus einem Umkreis von 50 Kilometern. Der enge Kontakt mit den Landwirtschafts- und Zulieferbetrieben fördert die Transparenz in der Lieferkette und garantiert hochwertige Milchverarbeitung. Darüber hinaus sichert die Zusammenarbeit mit handwerklich arbeitenden Käsereien in der Region Vielfalt und Arbeitsplätze.