Ö-le, Öleöleöle!

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Leinöl enthält eine große Menge von ungesättigten Fettsäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann, auf die er aber dringend angewiesen ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Dreifach ungesättigte Fettsäuren verbessern die Fließeigenschaften des Blutes, beeinflussen das Immunsystem und hemmen Entzündungsreaktionen. Statt Sonnenblumen- oder Maisöl sollte daher Leinöl bevorzugt werden.
Da zu große Hitze die Fettsäuren schädigt, empfiehlt es sich, Leinöl kalt zu verarbeiten. Hervorragend passt das Öl z. B. zu Salaten oder zu Kartoffeln, Quark und Dips. Leinöl nach dem Öffnen geschützt von Luft und Licht an einem kühlen Ort lagern, damit es nicht ranzig wird.