Wissenswertes über Banane, Avocado, Aronia und Goji-Beere

Wissenswertes über Banane, Avocado, Aronia und Goji-Beere
Glücklich sollen sie machen oder zumindest das positive Denken fördern, da sie Serotonin und Dopamin enthalten. Bananen versorgen den Körper mit wichtigen Mineralien wie Kalium und Magnesium und führen dem Körper schnell Energie zu, was sie nicht nur für Sportler zu einer optimalen Zwischenmahlzeit macht. Bananen aus dem Bio-Laden bieten Kleinbauern in Mittel- und Südamerika ein sicheres Einkommen. Viele Bio-Bauern haben sich in Kooperativen zusammengeschlossen, die Investitionen, z. B. in Schutzmaßnahmen vor den häufigen Überflutungen in der Regenzeit, ermöglichen und für alle bessere Einnahmen ermöglichen. Bananen sollten nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, weil sie dort schnell schwarz werden.

In Zentralasien gilt die Goji-Beere als Frucht des Wohlbefindens und der Langlebigkeit. In der traditionellen chinesischen Medizin werden Goji-Beeren gegen zahlreiche Erkrankungen eingesetzt. Sie sollen nicht nur gegen hohen Blutdruck helfen und das Immunsystem stärken, sondern auch die Leber- und die Nierenfunktion und das Sehvermögen verbessern. Die roten Goji Beeren sind die Früchte des violett blühenden Gemeinen Bocksdorns, der nicht nur in Asien, sondern auch in Deutschland als Zierpflanze bekannt ist.

Die schwarzhäutige Avocado ist nicht schlecht, sie muss so aussehen – und ,,Hass" ist ihr Name. Grüne oder schwarze Avocados sind reif und essbar, wenn die Frucht sich weich, leicht eindellbar, aber nicht matschig anfühlt. Zu harte Avocados kann man auf der Fensterbank nachreifen lassen!

Aroniabeeren sind Apfelfrüchte, die ursprünglich aus Nordamerika stammen. Aufgrund ihres hohen Vitamin-C- und Folsäuregehalts gilt Aronia in manchen Ländern als Heilpflanze. Die reichlich vorhandenen roten und blauen Pflanzenfarbstoffe wirken antioxidativ.