Kurze Wege zum Erfolg

Kurze Wege zum Erfolg
Wenn wir die Zeit zurückdrehen könnten um 35 Jahre, wären fast alle der heute 60 Mitarbeiter/-innen des populären Krunchy-Bäckers BARNHOUSE noch nicht da. Doch die Bio-Pioniere Neil Reen und Sina Nagl waren damals schon in München am Werk, und was sie machten, hieß auch 1979 schon Krunchy – und wurde nach der Produktion im Privathaushalt mit dem Firmenfahrrad ausgefahren. Kurze Wege waren schon damals Teil des Konzepts. Und so arbeitet Barnhouse heute im idyllischen Mühldorf in Oberbayern in direkter Nachbarschaft zur Naturkornmühle PrimaVera. Die Mühle liefert einen Teil der fürs Krunchy verwendeten Bio-Haferflocken, die heute nicht mehr im heimischen Backofen verarbeitet werden – sondern rund um die Uhr auf zwei Backstraßen.
Die über Jahrzehnte stetig wachsende Nachfrage hat von jeher einen gleichbleibenden Grund: Qualität. Die Qualität des Endproduktes, wie es überzeugte Kundinnen und Kunden kennen; die Qualität aber auch in der Gewissenhaftigkeit der Herstellung und den fairen Beziehungen zu Lieferanten und Mitarbeitern. Bei BARNHOUSE geschieht nichts hinter verschlossenen Türen, denn wahre Qualität braucht sich nicht zu verstecken. Zutaten und Zubereitung, Technik und Transport werden auf der Website und Facebook transparent gemacht.
Und auch wenn das Geschäftsführungstrio Neil Reen, Sina Nagl und Bettina Rolle offen ist für trendige Ideen wie die neuen Krunchys Amaranth-Himbeer-Aronia oder Amaranth-Dinkel-Nuss: Am 35 Jahre bewährten Prinzip der Qualität wird sich auch künftig bei BARNHOUSE nichts ändern.
Und da Barnhouse auch der Erhalt einer intakten Landschaft am Herzen liegt, hat man etwas ungewöhnliche Mitarbeiter engagiert - Naturschutzbüffel: BARNHOUSE betreut mit dem Bund Naturschutz ein artenreiches Landschaftschutzgebiet. Im Niedermoor leben Gelbbauchunke, Ringelnatter und Adonislibelle. Im Schilf brüten Rohr dommeln; am Bach wohnt ein Biber. Diese Vielfalt braucht besonnte Tümpel. Früher baggerten Naturschützer sie aus; heute übernehmen die BARNHOUSE-Wasserbüffel mit ihrem Baden und Suhlen den Job – als "Bio-Bagger"!