Gute Wurst - gute Taten

Gute Wurst - gute Taten
Wer den Namen Ökoland hört, denkt an Fleisch und Wurst. Dabei hat das 1991 gegründete Wunstorfer Unternehmen längst auch vegetarische Tiefkühlprodukte oder Eintopfgerichte auf der Lieferliste – und erweitert engagiert das Angebot an Bio-Fisch.
Doch richtig, nicht erst seit Deutschlands erster klimafreundlich zertifizierter Bratwurst ist der umtriebige 15-Leute-Betrieb ein Vorreiter in Sachen Bio-Fleisch – einem Thema, das Sensibilitäten und Tabus berührt und bei dem man nach Überzeugung der beiden Ökoland-Geschäftsführer Patrik Müller und Torsten Hoffmann nur mit maximaler Transparenz und kompromisslosem Tierschutz glaubwürdig bleiben kann. Artgerechte Tierhaltung, ökologische Aquakultur, chemiefreier Ackerbau und das ambitionierte Kulturlandplan-Konzept, bei dem zusammen mit Bioland-Bauern nachhaltige Naturschutzmaßnahmen umgesetzt werden: Bei Ökoland greift all das ineinander und beweist so beeindruckend den Sinn nachhaltigen Denkens, das übrigens auch vor sozialen Fragen nicht haltmacht und den Anspruch hat, über den eigenen Bratwurst-Tellerrand hinaus Leuchtturmprojekte für die ganze Gesellschaft vorzuleben.
Wer sich mit Ökoland beschäftigt, spürt auch die Begeisterung, die das enthusiastische Team um die beiden Geschäftsführer noch immer antreibt: die Freude daran, mit stetigen Innovationen im Produktionsablauf und der Verzahnung mit Umwelt, Lieferanten und Gesellschaft in kleinen, aber doch beachtlichen Schritten vorwärts zukommen auf dem Weg in eine verantwortungsbewusste Bio-Welt.
So ist Ökoland auch für Kinder aktiv: Ökoland finanziert konkrete Projekte des SOS-Kinderdorf e. V. in Deutschland: den Bau eines Naturspielplatzes in München, eine neue Solaranlage in Salzgitter, ein Spielmobil für Zwickau. An selbst organisierten Naturschutztagen pflanzt Ökoland mit Mitarbeitern, Landwirten und Kindern aus dem SOS-Mütterzentrum Salzgitter Obstbäume und macht so Naturschutz und ökologische Landwirtschaft erlebbar.