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Kennen Sie die verschiedenen Orangensorten?

Sie unterscheiden sich in Säuregrad, Erntereife und Farbe. Die Sorten lassen sich auch grob nach wichtigen Merkmalen einteilen:

  • Blondorangen oder auch „gewöhnliche Orangen“: Sie werden wegen ihrer runden Form oft auch „Rundorangen“ genannt.
  • Navelorangen: Ihr charakteristisches Merkmal ist eine weitere kleine Frucht am Ende der Hauptfrucht innerhalb der Schale, erkennbar an einer Narbe oder Beule am Ende.
  • Blutorangen oder auch „pigmentierte Orangen“: Die Fruchtfleischfarbe entsteht durch pflanzeneigene Farbstoffe, die sogenannten Anthocyane. Die Farbe bildet sich aber nur in trockenem Klima und wenn die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht ausreichend groß sind.
  • Bitterorangen: Auch Pomeranzen genannt, waren die ersten gezielt kultivierten Sorten. Ihre Schale enthält viele ätherische Öle.
  • „säurefreie Orangen“: Sie werden oft auch Zuckerorangen genannt, sind bei uns aber wenig bekannt. Wir Europäer empfinden sie wegen der fehlenden Säure oft als wenig aromatisch.

Einer unserer Orangenlieferanten ist Vincenzo Santoro von Aba Mediterranea im italienischen Apulien. Er tüftelt stetig daran, die CO2-Bilanz im Anbau sowie in der Aufbereitung bis zum Abtransport nach Deutschland zu verbessern. Auf der Website Grenzenlos Bio finden Sie seine persönliche Geschichte sowie die weiterer Bio-Landwirte aus aller Welt, mit denen unsere hierzulande ansässigen Bio-Großhändler teils seit Jahrzehnten fair und vertrauensvoll zusammenarbeiten und gesunde Frische in Ihr Bio-Fachgeschäft bringen. Gemeinsam arbeiten wir an den Prozessen, um den Weg in eine 100 % nachhaltige Zukunft zu gewähren.

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