
Das Osterfest rückt langsam in Sichtweite. Viele von uns tischen an diesen Tagen gern Fisch, speziell Lachs, auf. Doch der Handel mit diesem Fischliebling ist überaus sensibel und oft alles andere als nachhaltig. Im [ECHT BIO.] Markt, finden Sie Wildfisch oder sogar Naturland-zertifizierten Bio-Lachs, der umweltverträglich und artgerecht gehalten wird.
Ein wichtiger Aspekt beim Fischkauf ist die Herkunft der Tiere: Bevorzugter Standort für Bio-Lachsfarmen ist Irland, da hier die Wasserqualität besonders gut ist, was durch einen beständigen Gegenstrom im Meer unterstützt wird. Allerdings ist die Nachfrage nach Bio-Lachs mittlerweile so hoch, dass viele Lieferanten auf schottische und norwegische Herkünfte zurückgreifen. Egal woher – Bio-Fische haben garantiert deutlich mehr Platz als konventionell gehaltene Tiere, nämlich mindestens doppelt so viel. Mehr Bewegungsraum macht Bio-Lachs vitaler. Bio-Futter ist garantiert, Putzerfische und thermische Bäder sind natürliche Entlausungshelfer und statt künstlich hergestellter Carotinoide sorgen Algen oder Hefen im Bio-Futter für die rote Farbe des Lachsfleisches.
Wildlachs im Bio-Fachhandel ist meistens der sogenannte Rotlachs, Sockeye, der aus unbelasteten Gewässern vor der kanadischen Atlantikküste stammt.
Eine prima regionalere Alternative sind Bio-Lachs-Forellen, speziell gezüchtete Regenbogenforellen, die in heimischen Süßwasseranlagen leben und durch carotinhaltiges Futter lachsrotes Fleisch ausbilden.
Genießen Sie den proteinreichen Fisch mit seinen wertvollen Omega-3-Fettsäuren geräuchert oder auch als Filet aus der Tiefkühlung auf Ihrer Festtagstafel. Ein paar Rezeptanregungen finden Sie hier:
- Pizza mit Kohlrabi und Lachs
- Fenchel, gefüllt mit Lachs
- Fenchelsalat mit Forelle
- Räucherforelle mit Rosenkohl