
Herbstzeit ist Nuss-Zeit! Die Ernte von Walnuss, Haselnuss & Co. streckt sich von September bis in den November. Die Powerfrüchte enthalten wertvolle Vitamine, Mineralien, ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe. Mit ihrem hohen Ölgehalt sind sie pur wunderbar sättigend. Alles Eigenschaften, die Nüsse für eine ausgewogene Ernährung unerlässlich machen.
Walnüsse
Walnussbäume können sehr alt werden, ihre Nüsse waren schon bei den Römern in der Antike beliebt. Sie passen zu süßen wie auch zu herzhaften Gerichten.
Maronen
Bald ist es wieder so weit und der Duft von gerösteten Esskastanien bzw. Maronen steigt uns auf den Weihnachtsmärkten in die Nase. Auch zu Hause lassen sich die „Nüsse“ ganz einfach zubereiten. Die ballaststoffreichen Plumpsfrüchte lassen sich zu herzhaften Speisen wie Suppen verarbeiten und passen hervorragend zu Pasta mit Pilzen oder zu Gerichten mit Hokkaidos. Sie sind generell etwas kalorien- und fettärmer als andere Nüsse, punkten mit Ballaststoffen und tatsächlich jede Menge Vitamin C.
Haselnüsse
Die Hasel gilt als uraltes Friedenssymbol: Im antiken Rom hatten Unterhändler einen Haselzweig dabei als Zeichen ihrer guten Absichten. Verwundert es da, dass die reife Frucht nicht von Baum bzw. Strauch „abgeschlagen“ werden will, sondern von allein herunterfällt? Die Nüsse sind wunderbar vielfältig in der Küche verwendbar.
Fruchtiger Wirsingsalat mit Orangenfilets
Chicoréesalat mit warmen Birnen
Veganer Nussbraten mit Pilzsoße, Rotkohl und Klößen
Saftiger Kürbiskuchen mit Haselnüssen
Kastanien-Champignon-Cremesüppchen
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