
Gerade im Winter, wenn viele um uns herum schnupfen und niesen, rücken Vitamine besonders in den Fokus. Doch was sind Vitamine eigentlich und wie viel davon brauchen wir?
Vitamine sind Mikronährstoffe, die an zahlreichen Funktionen unseres Körpers beteiligt sind. Anfang des 20. Jahrhunderts prägte der Biochemiker Casimir Funk den Begriff „Vitamin“. Heute kennen wir 13 Vitamine.
Einige von ihnen tragen zu normalen Körperfunktionen bei: Vitamin A und Vitamin C beispielsweise zu einer normalen Funktion des Immunsystems. Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin B12 trägt unter anderem zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Die meisten Vitamine müssen wir über unsere Ernährung aufnehmen. Eine Sonderstellung nimmt Vitamin D ein: Es kann unter dem Einfluss von Sonnenlicht in der Haut gebildet werden. Die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K können im Körper gespeichert werden. Fett in der Mahlzeit kann zudem die Aufnahme fettlöslicher Vitamine unterstützen.
Wie hoch der Bedarf an einzelnen Vitaminen ist, hängt unter anderem von Alter, Geschlecht und Lebenssituation ab. Orientierung bieten die Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung trägt wesentlich zur Versorgung mit Vitaminen und anderen Nährstoffen bei. Unterschiedliche Gemüse- und Obstsorten, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse sowie – je nach Ernährungsweise – tierische Lebensmittel können dazu beitragen, verschiedene Nährstoffe aufzunehmen.
Eine große Auswahl an Bio-Lebensmitteln für eine abwechslungsreiche Küche findest Du in Deinem [ECHT BIO.] Geschäft.